24.09.2026 15:42
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24. September 2026
VacuMobilift – der mobile Vakuum-Schlauchheber
Eine fest installierte Krananlage entlastet Mitarbeitende nur dort, wo sie montiert ist. Der VacuMobilift von FEZER kombiniert einen Vakuum-Schlauchheber mit einem akkubetriebenen Fahrgestell und fährt direkt zu dem Platz, an dem gerade kommissioniert oder umgesetzt wird: für Lasten bis 80 kg und bis zu sechs Stunden Betrieb pro Batterie.
Ein typisches Beispiel aus dem Lager: Auf einer Palette stehen Kartons, die einzeln aufgenommen und umgesetzt werden müssen. Jeder Karton für sich ist machbar. Nach einigen Dutzend Wiederholungen sieht die Sache aber schon anders aus. Eine fest installierte Krananlage mit einem Fezer-Vakuum-Schlauchheber kann hier viel Arbeit abnehmen. Nur steht diese eben genau dort, wo sie montiert wurde.
Was aber, wenn heute an diesem Platz kommissioniert wird und morgen an einem anderen? Genau an diesem Punkt wird es für den VacuMobilift von Fezer interessant.
Der VacuMobilift wurde für Arbeitsbereiche entwickelt, in denen Flexibilität gefragt ist. Er lässt sich innerhalb des Lagers flexibel bewegen und dort einsetzen, wo gerade gehoben, umgesetzt oder kommissioniert wird. Am Einsatzort sorgen die Standfüße für einen festen Stand. Anschließend übernimmt der Schlauchheber die eigentliche Arbeit: ansaugen, anheben, platzieren und wieder absetzen.
Je nach Material und Ausführung lassen sich damit Lasten zwischen 60 und 80 kg bewegen. Das können Kartons sein, aber genauso Platten oder Säcke. Und genau darin liegt für uns der entscheidende Unterschied: Ein Mitarbeiter muss eine 60-kg-Last nicht erst irgendwie zur Hebehilfe bekommen. Die Hebehilfe kommt dorthin, wo die Last bereits steht.
Und wie mobil ist „mobil“ wirklich?
Eine mobile Hebehilfe, die ständig eine Steckdose benötigt, wäre im Lager nur bedingt hilfreich. Deshalb arbeitet Fezer hier mit einem 24-V-Antrieb und einem austauschbaren Batteriepaket. Mit einer Batterie sind bis zu sechs Stunden Dauerbetrieb möglich. Ist sie leer, lässt sie sich ganz einfach wechseln.
Auch beim Transport wurde an die Praxis gedacht: Der Schlauchheber wird über ein Haltenetz fixiert und bewegt sich beim Verfahren nicht unkontrolliert hin und her.
Im besten Fall vor allem eines: weniger Gewicht.
Der Vakuum-Schlauchheber nimmt dem Bediener die Last ab, während der Knick-Schwenkarm genügend Bewegungsfreiheit bietet, um sie an die gewünschte Position zu führen. Das ist gerade bei Tätigkeiten interessant, die nicht einmal, sondern immer wieder über eine Schicht hinweg ausgeführt werden.
Denn bei ergonomischem Lastenhandling geht es nicht nur um die eine besonders schwere Last. Häufig sind es die vielen wiederkehrenden Hebevorgänge, die einen Arbeitsplatz körperlich anstrengend machen.
Der VacuMobilift setzt deshalb nicht bei der Theorie an, sondern bei einer ziemlich alltäglichen Frage:
Wie bekommen wir die Last von A nach B, ohne dass ein Mitarbeiter sie jedes Mal selbst tragen muss?
Unsere Antwort darauf fährt auf vier Rädern.